| "Der Finanzprofi Antonio Sommese vermittelt umfangreiches Wissen in seinem griffigen Handbuch." Pierre Daeubner, Chefredakteur TradersJournal Rund um Finanzen, Sparen und Steuern Patrik Henkel und Antonio Sommese betreiben ein gemeinsames Büro in Weisenau Die Idee, gemeinsame Sache zu machen, war mit ihre beste der letzten Jahre, sagen Patrik Henkel und Antonio Sommese. Seit gut einem Jahr haben die beiden ein gemeinsames Büro in Weisenau. Und sind dort längst nicht mehr zu zweit: Acht Mitarbeiter unterstützen den Buchhalter und Berater der Vereinigten Lohnsteuerhilfe, Patrik Henkel, und den Finanzstrategen, Finanzcoach und Buchautor Antonio Sommese bei ihrer Arbeit. Seit Kurzem ist außerdem Betriebswirtin Nadine Stocker-Kostka mit im Boot, die den Bereich Versicherungen abdecke, freuen sich die beiden. …Diplom-Kaufmann Patrik Henkel ist als selbstständiger Buchhalter mit einem „DATAC“-Buchführungsbüro unter anderem Experte in Sachen Finanzbuchhaltung, Lohnabrechnungen, Unternehmensberatung oder digitale Archivierung; als Berater der Vereinigten Lohnsteuerhilfe biete er Beratung hauptsächlich für Arbeitnehmer und Rentner, auch in Einspruchs- und Klageverfahren, erklärt er. Sommese berät seine Mandanten, wenn es um Absicherung der Existenz, Altersvorsorge mit Investmentfonds, Steuersparen oder auch die Anschaffung einer Immobilie geht. Sein Wissen hat er unter anderem in den Büchern „So werden Sie ihr eigener Finanzcoach“ und „Die richtige Finanzplanung – simplified“ veröffentlicht. Nicht selten fragen seine Kunden auch – nach einem Termin bei ihrer Bank – bei ihm nach einer zweiten Meinung: „Schließlich geht es bei mir um den Erfolg des Kunden und nicht um den Erfolg der Bank.“ Neben Henkel, Sommese und Stocker-Kostka bereichern auch Experten in Sachen Beteiligungen und Internetrecherche das Team, berichten die beiden. Gemeinsam wollen sie so dafür sorgen, dass die Kunden nicht nur eine Rundumversorgung in Sachen Finanzen in ihrem Gemeinschaftsbüro in der Weberstr. 17 erhalten, sondern dass die Kunden auf Dauer betreut werden. Ein Vorteil ihres Büros sei schließlich die überschaubare Größe: „Egal, worum es geht, bei uns trifft man immer den Chef.“ Den gesamten Artikel mit Bild der beiden Herren finden Sie unter http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/wirtschaft/11537390.htm MAZ 3.1.2012 von Maike Hessedenz Lohnt sich das noch? ANLAGE IN IMMOBILIEN Die unsichere Lage auf den Finanzmärkten treibt viele Anleger auf den Immobilienmarkt. Die Folge: Unglaublich hohe Preise für Häuser und Wohnungen – der Markt scheint überhitzt. Sollte man jetzt überhaupt noch in Immobilien investieren? SWR1 Wirtschaftsredakteurin Tamara Land hat Anlageberater Antonio Sommese interviewt! Können Sie eine Investition in Immobilien noch empfehlen? Antonio Sommese: „Von Fall zu Fall. Für einen Eigennutzer, der eine Immobilie jetzt sucht und die Möglichkeit hat sie auch zu finanzieren, dem rate ich schon dazu. Er hat nämlich einen persönlichen Vorteil davon, wenn er selbst einzieht. Für den Anleger, der sein Geld in eine Immobilie anlegt, um eine Redite daraus zu bekommen, habe ich eine gewisse Skepsis, weil die Preise teilweise sehr hoch sind. Bei einer Vermietung habe ich auch noch das Risiko, dass ich vermieten muss. Bei dem Eigennutzer sage ich mit einem weinenden Auge ja zur Anlage, weil er höhere Kurse hinnehmen muss – die Preise sind für ein Einfamilienhaus bzw. eine Eigentumswohnung stark gestiegen. Dem Eigennutzer rate ich bei den niedrigen Zinsen, was ja momentan der Vorteil ist, auf mindestens 15 – 20 Jahre zu kalkulieren. Nicht dass er nach zehn Jahren noch mal eine Anschlussfinanzierung machen muss. Wenn er also den hohen Preis mit den niedrigen Zinsen kombiniert, ist das Übel kleiner. Bei einem Vermieter würde ich eher vorsichtig sein und mir genau überlegen, ob ich zu diesem Niveau einsteigen möchte. Dazu kommt noch, dass es eine sehr hohe Bautätigkeit gibt. Es gibt teilweise Gebiete, wo auf dem Papier verkauft wird. Ich habe da Bedenken zu den hohen Preisen, dass die Vermietbarkeit in gewissen Segmenten schwierig werden könnte.“ In Städten wie Mainz herrscht eher eine große Wohnungsnot – da dürfte es kein Problem sein, Wohnungen zu vermieten?! Antonio Sommese: „Da würde ich den Markt etwas geteilter sehen. Gerade in Universitätsstädten wie Mainz ist für Studenten noch Nachholbedarf – da düften 1 – 2 Zimmer gut gehen. Aber im Bereich der 3 – 4 Zimmerwohnungen im gehobenen Segment, sehe ich Probleme“ Und wo kann man sein Geld noch sicher anlegen? Antonio Sommese: „Es gibt nichts sicheres mehr! Wior haben gesehen, dass selbst Staatsanleihen nicht mehr sicher sind. Gold ist gut gelaufen – und sehr undankbar bei dem hohen Niveau einzusteigen. Einen großen Teil des Geldes würde ich kurzfristig halten, beispielsweise auf einem Tagesgeldkonto mit vielleicht 2 %. Ansonsten heisst es abwarten, wie sich die Lage entwickelt!“ SWR1 Interview 15.12.2011 Mischen Impossible? Mischfonds Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Chancenreiche Aktien bringen dem Fonds Gewinne, Zinspapiere grantieren Stabilität, Risiken werden mit modernen Instrumenten kontrolliert. Banken sammeln mit derartigen Fonds gerade Milliarden ein. Welche wirklich etwas taugen, von welchem Anleger besser die Finger lassen. Carmingnac war forscher im Umgang mit Trends wie Rohstoffen, Schwellenländern und dem Einsatz von Derivaten - und hatte Erfolg. In der aktuellen Hausse aber schwächelte der Fonds - womöglich auch, weil er zu schwerfällig geworden ist, um noch schnell umsteuern zu können. Minus vier Prozent 2011 und vergleichsweise magere sechs Prozent plus 2010 sind fast schon blamabel. Der Mainzer Finanzberater Antonio Sommese, der den Patrimoine vielen Kunden ins Depot gelegt hat, hält trotzdem an ihm fest: "Er wurde Jahrzente gut gesteuert, da muss man Schwächephasen verzeihen können." Wirtschaftswoche Nr. 23 vom 6.6.2011 Neuer Schwung für die Rente So können Sie klug für später vorsorgen - mit Fonds, die in Schwellenländern investieren "Ich werde oft gefragt, ob auch Otto Normalsparer davon profitieren kann", sagt Antonio Sommese, Finanzcoach aus Mainz. "Möglich ist das sehr wohl", erwidert er dann, denn die meisten Schwellenländer haben sich ausländischem Kapital schon vor Jahrzehnten geöffnet. "Aus westlicher Sicht tut dieses Szenario zwar ein bisschen weh. Es zu ignorieren wäre aber fahrlässig", sagt Finanzcoach Sommese. "Persönlich würde ich nicht alles auf eine Karte bzw. Aktie setzen. das wäre mir zu riskant", sagt Sommese. Stattdessen rät er zu speziellen Fonds, sogenannten Schwellenländerfonds. "Im Management dieser Fonds arbeiten Leute, die tagein, tagaus diese Länder und Firmen beobachten und dann gezielt nur Aktien kaufen, die sie für erfolgversprechend halten", erklärt Sommese. Trotzdem ist nicht jeder Schwellenländerfonds ein Selbstgänger, bringt also nicht automatisch üppige Rendite. Hörzu Nr. 23 vom 3.6.2011 Skandinavien wird zur neuen Schweiz Euro-Skeptiker suchen Sicherheit in schweischen oder norwegischen Kronen - Die Wirtschaft floriert Konkurrenz für den Schweizer Franken: Die skandinavischen Währungen haben sich in den letzten Jahren als außerordentlich stabil erwiesen. "Aus Sicht vieler Investoren mutet Skandinavien wie eine neue Schweiz an", sagt Antonio Sommese, Investmentstratege in Mainz. So golden der Norden leuchtet, ganz ohne Risiken sind Investments dort nicht. "Letztlich kann sich aber auch das florierende Skandinavien nicht von der Weltkonkunjunktur abkoppeln", sagt Sommese. WELTONLINE 21.5.2011 Der Siebenjahresplan Vermögenswirksame Leistungen Sechs Jahre sparen und ein Jahr warten, dann dürfen Anleger das Gesparte ausgeben. Das Geld gibts vom Chef, die Anlagetipps von uns. Unsere Fondsplattform www.fondsrabatt-mainz.de wurde in der aktuellen Finanztest genannt. Finanztest 4/2011 Geldanlage und Altersvorsorge SWR2 Forum Eine echte Bedrohung? Sendung am Mittwoch, 2.3.2011, 17.05 bis 17.50 Uhr Die deutsche Angst vor der Inflation Es diskutieren: Prof. Dr. Hanno Beck, Wirtschaftswissenschaftler, Hochschule Pforzheim Catherine Hoffmann, Wirtschaftsjournalistin, "Süddeutsche Zeitung" Antonio Sommese, Finanzberater und Publizist Gesprächsleitung: Ruth Boekle Der Bundesbankchef geht - die Inflation kommt. So wird es oft dargestellt: Axel Weber, Kämpfer für einen stabilen Euro in Deutschland und Europa nimmt den Hut, weil er sich mit seinem Kurs nicht durchsetzen kann. Gleichzeitig steigt die Inflation in Deutschland auf beinahe 2 Prozent. Die gefühlte Teuerung liegt noch höher, denn gerade beim täglichen Bedarf wie Brot, Gemüse oder Benzin schießen die Preise in die Höhe. Warum gerade jetzt? Wem nützt die Inflation: vor allem den Banken, weil durch Milliardenschulden aus der Finankrise entwertet werden? Wie können Durchschnittsverdiener den Schaden begrenzen? Und was bedeutet die Preissteigerung weltweit für die armen Länder? Buch-Tipps: Hanno Beck: Das kleine Wirtschafts-Heureka, Frankfurter Allgmeine Buch, 17,90 Euro Antonio Sommese: So werden Sie Ihr eigender Finanzcoach, FinanzBuch Verlag, München, 24,90 Euro SWR2 2.3.2011 Tief, tiefer, Garantiezins Magere Renditen, Gegenwind aus der Politik: Die Lebensversicherung wird zum Auslaufmodell. Die nächsten Monate werden zeigen, ob sich eine Kapital-Police für den Vermögensaufbau überhaupt noch lohnt. Sparer müssen genau prüfen, was sie versichern wollen Verbraucher sollen sich besonders gut überlegen, ob sie für den Kapitalaufbau tatsächlich eine Lebensversicherung abschließen wollen. „Ich plädiere für die Trennung von sparen und versichern“, sagt der Mainzer Vermögensberater Antonio Sommese. Für jeden, der eine Familie habe, sei eine Absicherung des Todesfallrisikos ein Muss. Genauso sollte niemand ohne Berufsunfähigkeitsversicherung in den Tag hineinleben. Diese Risikobestandteile der klassischen Police haben durchaus ihren Sinn. Doch nun stellt sich mehr und mehr die Frage, ob sie in Kombination mit dem Vermögensaufbau abgeschlossen werden sollten. Welt am Sonntag, 13.2.2011 Das Imperium meldet sich zurück US Firmen peilen 2011 Rekordgewinne an - Kurse an Der Wall Street könnten Historische Höchsstände erreichen Die Tatsache, dass der Index 2010 weniger stark gestiegen ist als die Gewinne, bringt es mit sich, dass der Markt mit einem durchschnittlichen Kurs/Gwinn Verhältnis (Kgv) von 13,7 rund ein Fünftel niedriger bewertet ist als im historischen Schnitt: Allerdings basiert das niedrige Kgv auf der Prognose der Gewinne, die erst eingefahren werden müssen: und da liegt der Hase im Pfeffer: "Ich rate meinen Klienten davon ab, sich den US Aktienmarkt zu engagieren" sagt der Mainzer Investmentstratege Antonio Sommese "Auf Dauer sei das nicht durchzuhalten; Schliesslich belaufe sich der Schuldendienst der USA bereits auf mehr als 14 Billionen Dollar oder gut 45 000 Dollar Pro Us-Bürger."Das zeigt, wie prekär die Lage jenseits des Atlantiks ist", sagt Sommese. DIE WELT VOM 12.01.2011 Vermögen möglichst breit streuen UMFRAGE Anlageberater der Region setzen vor allem auf Sicherheit / Bedauern über verlorene EZB-Unabhängigkeit
Was war überraschend in gerade beendeten Jahr und was raten sie Anlegern für 2011?
Als größte (negative) Überraschung im abgelaufenen Jahr bezeichnen Matthias Habbel von der Wiesbadener Vermögensverwaltung Habbel, Pohlig und Partner und auch der Mainzer Finanzcoach Antonio Sommese, wie leicht die Politik die Maastrichkriterien und die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Unabhängigkeit aufgegeben haben. Trotz der aktuelle Schwierigkeiten und einigen Schliessungen sind Immobilienfonds eine gute Sache und gehören in jedes Depot. Davon ist Anlageberater Antonio Sommese überzeugt, allerdings seien in der jüngsten Vergangenheit einige Dinge schief gelaufen. So sei die Entscheidung der Bundesregierung über eine Mindesthaltedauer von zwei Jahren durchaus in Ordnung. Allerdings sei die Kommunikation und die Umsetzung falsch gelaufen. Besser wären zwei Tranchen mit unterschiedlichen Haltefristen für institutionelle und private Anleger. Im neuen Jahr legt Sommese den Anlegern ebenfalls die Streuung ihres Vermögens ans Herz, und zwar über alle Anlageklassen hinweg. Also keineswegs nur Aktien oder nur Immobilien. Renten, Tagesgeld, Festgeld und Fonds gehörten ebenso ins Depot wie Gold, ist der Finanzstratege und Buchautor überzeugt. Das Zinsniveau dürfe niedrig bleiben, prophezeit Sommese, denn es sei politisch gewollt. Mit niedrigen Zinsen und einer vergleichsweise niedrigen Inflation versuchten die Staaten, Luft aus dem Riesenballon der Verschuldung zu nehmen. Die größte positive Überraschung ist für Sommese die Entwicklung des Goldpreises. Allgemeine Zeitung Mainz vom 07.01.2011 Antonio Sommese im Handelsblattinterview: "Kostolany ist tot Zertifikate sind unnütz, Tageszeitungen dagegen nützlich - zumindest ein wenig. Auf die Ratschläge einer Börsenlegende sollte man dagegen nicht mehr vertrauen - zumindest nicht auf alle. Und was das Ganze mit SAP-Aktien zu tun hat und der miesen Bankberatung? Das verrät Finanzcoach Antonio Sommese im Interview mit Handelsblatt Online. Von Christian Panster Handelsblatt: Herr Sommese, wozu brauchen die Deutschen Finanzcoaches? Antonio Sommese: Weil viele von ihnen ihr Vermögen nicht strukturieren können. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Kurz vor Weihnachten war eine Kundin bei mir. Die Frau genießt ihre Rente, hat in etwa ein Vermögen von einer halben Million Euro. Die Hälfte davon hat sie auf ein Festgeldkonto gepackt, die andere steckt in Aktien; das Aktiendepot wiederum besteht zur Hälfte aus SAP-Papieren. Wie Sie unschwer erkennen können, ist das kein sonderlich ausgewogenes Depot. Den Begriff Klumpenrisiko hat die Dame offenbar nie zuvor gehört. Sein Bankberater hätte es ihr erklären müssen? Eigentlich schon, ja. Aber wie viele Bankberater tun das in der Praxis? Sagen Sie es mir... Meiner Erfahrung nach zu wenige. Und ich weiß, wovon ich rede; ich habe selbst lange Zeit für Banken gearbeitet. Aufklären und erklären kommen viel zu kurz in der Beratung; die Kunden werden nicht mitgenommen. Stattdessen bekommen sie Produkte angedreht, die sie eigentlich gar nicht brauchen, die aber viel kosten. Das ist gut für die Bankbilanz - und schlecht für den Kunden. Aber seit Ausbruch der Finanzkrise ist doch alles besser geworden! Finden Sie? Ich bin da anderer Meinung. Die Finanzindustrie hat sich kaum verändert. Die Beratung ist im Wesentlichen ein Verkaufsgespräch - immer noch. Die Banker sind freundlich, machen Komplimente, fahren den Schmusekurs. Am Ende verkaufen sie ihren Kunden irgendeinen teuren Schrottfonds oder ein Zertifikat, das angeblich alles kann, den Nachweis aber schuldig bleiben wird. Viele Kunden werden schlichtweg bevormundet; das gilt insbesondere in der Vermögensverwaltung. Wenn der Kunde das mit sich machen lässt, ist er selbst Schuld... Stimmt - aber nur zum Teil. Natürlich muss der Kunde sich informieren und Verantwortung für sein Geld übernehmen. Für jemanden, der sich nicht täglich mit Finanzthemen beschäftigt, ist das aber gar nicht so einfach. Im Gegenteil, es wird ihm sogar schwer gemacht. Denn die Finanzindustrie hat überhaupt kein Interesse daran, dass jeder Laie versteht, was in der Wirtschaftswelt vor sich geht. Man pflegt gewissermaßen das Herrschaftswissen. Und um noch mal auf Ihre Eingangsfrage zurückzukommen: Genau da setzt der Finanzcoach an. Sie erklären Ihren Kunden also die Finanzwelt? Ich erkläre Ihnen Zusammenhänge - und was daraus für ihr Vermögen folgt. Beispielsweise dass sie wegen der Euro- und Schuldenkrise nicht ihr ganzes Geld in Staatsanleihen packen sollten. Dass Vermögen streuen nicht bedeutet, sein Geld auf drei Aktien, sondern auf verschiedene Vermögensklassen aufzuteilen. Dass Gold als Versicherung in jedes Depot gehört, auch wenn der Preis zuletzt deutlich gestiegen ist. Oder dass es nicht mehr ausreicht, Aktien zu kaufen und über viele Jahre liegen zu lassen. Dafür sind die Unwägbarkeiten und Kursschwankungen in der heutigen Zeit einfach zu groß. Kostolany ist tot! Also eher Lehrer als Berater? Mag sein. Spielen Sie Golf? Minigolf, wenn das zählt... Nicht ganz. Ich fühle mich eher als Golflehrer. Ich erkläre den Leuten, welche Schläger es gibt - welcher, wann am besten geeignet ist. Und ich zeige ihnen, wie man Schwung holt. Golf ist sehr strategisch, so wie die Geldanlage auch. Spielen müssen die Kunden aber selbst. Ich bringe sie dahin, das auch zu können. Ganz wichtig dabei ist, offen miteinander umzugehen, dem Kunden auch mal zu sagen, wenn er Mist gemacht hat. Die Banken tun das in der Regel nicht. Wissen die Deutschen zu wenig über Finanzen? Das kann man so pauschal nicht sagen. Man sollte unterscheiden. Menschen, die kein Geld haben, werden kaum auf die Idee kommen, sich mit Aktienkursen oder der Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe zu beschäftigen. Menschen mit Vermögen dagegen sollten das sehr wohl tun. Wer heute nicht erkannt hat, dass die Geldanlage, insbesondere die Altervorsorge ein ganz wichtiges Thema ist, dem ist nicht mehr zu helfen. Mein Eindruck ist aber, dass die Sensibilität der Leute, was Finanzthemen betrifft, in den vergangenen Monaten und Jahren zugenommen hat. Das hat natürlich mit der Finanzkrise zu tun. Sie als Medium spielen in diesem Zusammenhang übrigens eine sehr wichtige Rolle. Danke für die Blumen! Moment, Moment - das war nicht unbedingt als Kompliment gemeint, zumindest nicht nur. Es ist wichtig, Zeitung zu lesen und den Finanzteil zu studieren, keine Frage. Allerdings stehen Tagesmedien unter dem permanenten Druck, aktuelle Geschichten zu liefern. Das führt dazu, dass der Tenor einzelner Beiträge sich schnell verändert; heute heißt es, Autoaktien sind gut, morgen oder übermorgen schon wieder das Gegenteil. Ich sage den Kunden, dass sie das, was sie täglich lesen, nicht ganz so ernst nehmen sollten. Es dient zur Meinungsbildung, mehr nicht. Eine alleingültige Handlungsanleitung lässt sich daraus nicht herauslesen. Mehr wollen wir doch auch gar nicht. Dann sind wir uns einig! Vielleicht abschließend noch eine Frage zur Depotsstruktur - wie sollte die aussehen in hektischen Zeiten wie diesen? Das hängt natürlich immer vom Einzelfall ab. Generell würde ich sagen, dass jemand, der wenig Geld zur Verfügung hat, einen Großteil der Mittel auf Tagesgeldkonten halten sollte. Die Vermögenden dagegen sollten ihre Euro auf möglichst viele Asset-Klassen aufteilen. Ich denke vor allem an Aktien, Immobilien, Rohstoffe - da insbesondere an Gold, Industrie- und Agrarrohstoffe. Bei verzinslichen Anlagen würde ich kurze Fristen bevorzugen. Antonio Sommese ist Finanzstratege, Finanzcoach und Buchautor. Er lebt und arbeitet in Mainz. Handelsblatt vom 03.01.2011 Geld - Auch im Alter ERSTE WAHL Viele Senioren sind FONDS zu riskant. Trotzdem kann diese Anlage sinnvoll sein Wer sich dafür entscheidet, muss zunächst klären, über welchen Zeitraum das Geld aufgezehrt werden soll. "Dabei würde ich nicht mit meiner gefühlten Lebenserwartung kalkulieren, sondern fragen, wie lange mir die Fonds-Rente nützt", sagt Antonio Sommese, Finanzcoach aus Mainz. "Vielleicht bin ich mit 80 gesundhSieitlich so eingeschränkt, dass ich nicht mehr reisen kann, dann weniger Geld brauche." Sinnvoll ist es auch, in guten Zeiten an der Börse mehr Geld zu entnehmen als in schlechten. So springt mehr heraus als bei durchweg konstanten Entnahmen. Denkbar ist auch, nur zu entnehmen, was der Fonds an Erträgen erwirtschaftet - so bleibt das Ursprungskapital erhalten. Auch ein Fondswechsel ist jederzeit möglich. Drohen etwa Gewinne, die mein Aktienfonds angehäuft hat, verloren zu gehen, kann ich sofort umsatteln, z.B. in einen risikoarmen Rentenfonds", sagt Sommese Hörzu, 03.12.2010 BUCHTIPP - Grundlagen für Geldanleger Spätestens mit der Pleite von Lehmann im September 2008 ist die Finanzwelt bei den meisten Verbrauchern endgültig in Verruf geraten. Dass im Zuge der damit einhergehenden weltweiten Bankenkrise auch Privatanleger Milliarden an Euro verloren haben, zeigt vor allem eines: Verbraucher benötigen dringend Finanzwissen, um sich im Dschungel aus Aktien, Fonds und Zertifikaten zurechtzufinden. Hier setzt der Mainzer Finanzstratege Antonio Sommese an. In seinem Buch vermittelt er interessierten Anlegern Grundlagenwissen in Sachen Geldanlage. Egal, ob es dabei um den Kauf von Anleihen, die Finanzierung einer Immobilie oder die persönliche Vermögensstruktur geht Sommese ebnet den Weg zur finanziellen Selbstverantwortung. Antonio Sommese: So werden Sie Ihr eigener Finanzcoach. Finanz Buch Verlag (München), 224 S., 24,90 Euro, ISBN: 978-3-89879-566-1 Wiesbadener Kurier, 2. November 2010 Sachwert mit Dynamik REITs-FONDS und Immobilienaktienfonds sollen die Stabilität einer Immobilienanlage mit den dynamischen Anlagechancen an der Börse verbinden. Nach einem Tief während der Finanzkrise befinden sie sich deutlich im Aufwärtstrend. Somit hatten viele Anleger und Berater mit ihren REIT-Investments etwas anderes in den Portfolios, als sie dachten. „Uns Beratern wurden REITs und REIT-Fonds von den Anbietern viel konservativer geschildert, als sie im Endeffekt waren“, bemerkt Antonio Sommese, Anlageberater aus Mainz. Ähnlich ging es vielen, die sich nun über verlustreiche Immobilienpositionen in ihren Portfolios ärgern. „REITs und REIT-Aktienfonds sind im Prinzip nichts anderes als Aktien-Branchenfonds. Sie sind so speziell und schwankungsintensiv, dass sie sich nur als geringe Beimischung oder zum gezielten Nutzen von Trends eignen“, weiß Sommese jetzt. „Ich setze lieber auf offene Immobilienfonds wie den Hausinvest Europa. Hier gibt es weniger Schwankungen und das entspricht derzeit eher den Wünschen der Anleger. Als Fondsvermittler kann ich den Fonds auch ohne Ausgabeaufschlag anbieten.“ Cash 9/2010 Basiswissen gegen blindes Vertrauen Der Mainzer Finanzberater Antonio Sommese hat in einem Buch Basiswissen zum Thema Geld zusammengestellt. So werden Sie Ihr eigener Finanzcoach erklärt er detailliert die verschiedenen Anlageklassen, zeigt Vorteile auf, warnt aber auch vor möglichen Risiken. Dabei hat er eine große Zielgruppe im Blick: Geeignet sei das Buch für jeden, der sich nicht mehr auf die Aussagen irgendeines Beraters verlassen möchte, sagt Sommese. Durch blindes Vertrauen und mangelndes Wissen hätten sich viele Anleger riskante Investitionen aufschwatzen lassen und am Ende ihr Erspartes verloren. Egal, um welches Budget es geht, das Wichtigste ist, seine finanzielle Zukunft selbst in die Hand zu nehmen, rät der Autor. Antonio Sommese: So werden Sie Ihr eigener Finanzcoach. Finden Sie die Erfolgsstrategie, die zu Ihnen passt. Finanz Buch Verlag (München), 224 S., 24,90 Euro, ISBN: 978-3-89879-566-1 Mainzer Allgemeine Zeitung, 10. September 2010 Kaum noch Rendite Geldanlage Die Gier siegt teilweise wieder über die Vernunft WIESBADEN. Der Anleger das zwiespältige Wesen. Der eine Teil vorsichtig und zögerlich, der andere Teil schon wieder recht wagemutig. Einerseits heißt es in einer überregionalen Tageszeitung: "Bei der Geldanlage siegt die Angst über die Gier - Für deutsche Sparer geht Sicherheit über alles". Andererseits schreibt ein großes Wirtschaftsblatt: "Die Gier ist zurück", und beides ist wohl richtig. Tatsache ist: Sichere Anlagen werfen fast gar keine Zinsen mehr ab, und es gibt nur geringe Aussichten, dass sich daran auf absehbare Zeit etwas ändert. So ist der Vorstandsvorsitzende der Wiesbadener Volksbank, Rolf Hildner, davon überzeugt, dass die Niedrigzinsphase noch lange anhält und bis Ende 2011 auf dem gegenwärtigen Niveau verharrt. Antonio Sommese, Finanzberater und Buchautor aus Mainz, hat festgestellt, dass die Masse der Anleger weiter sehr ängstlich ist. Insbesondere bei Aktien spiele die Psychologie eine große Rolle und hier seien die Anleger gebrannte Kinder. Zudem seien viele Kunden "entscheidungsschwach" und horteten Hunderttausende auf ihren Konten. Sommese empfiehlt aktuell seinen Kunden einen Sparbrief der spanischen Santander Bank mit einer Verzinsung von drei Prozent und zwei Jahren Laufzeit - bis zu einem Betrag von 50 000 Euro, also der Einlagensicherungsgrenze. Die Statistik zeigt: In der Bundesrepublik liegen 1 800 Milliarden Euro des gesamten Geldvermögens von 4 700 Milliarden Euro auf äußerst gering verzinsten Giro- oder Tagesgeldkonten. Allerdings gingen viele Anleger bei der Anlage von Tages- und Festgeld bereits wieder Risiken ein, hat das "Handelsblatt" festgestellt. "Lockvogelangebote" für Tages- und Festgeld ausländischer Banken seien stark gefragt. So bietet etwa die estnische Bigbank eine Verzinsung von 2,5 Prozent. Die höchsten Verzinsungen offerierten fast ausschließlich Institute, die im Ausland ihre Wurzeln haben, aber einige der Anbieter bieten nur das gesetzliche Minimum in der Einlagensicherung, wird gewarnt. Der Rat von Experten: Nie mehr als die gesetzlich geschützten 50 000 bei einer Bank anlegen und sich nicht von Zinsvorteilen durch Sicherheitsbedenken abbringen lassen. Das sollte nach der Pleite der isländischen Kauthing Bank jedem klar sein. Bis Kaupthing-Anleger an ihr Geld kamen, dauerte es Monate. Wiesbadener Kurier vom 11.09.2010 Nicht alles rein Nachhaltige Fonds sind gefragt. Doch nicht alle investieren nur in ökologisch und ethisch korrekt handelnde Unternehmen. Die Indexanbieter und die meisten hierzulande verkauften Nachhaltigkeitsfonds sezen auf das Auswahlverfahren "Best-in-Class": Ausgesucht werden die vermeintlich fortschrittlichsten Unternehmen einer Branche. Deshalb kommen auch Autobauer oder Fluglinien in den Index. Auch in Sachen Transparenz und Sozialstandards soll der Konzern gegenüber Konkurrenten gepunket haben. "Es wäre ehrlicher, ein bekanntes Sprichwort zu bemühen, dass der Einäugige unter den Blinden der König ist", interpretiert Antonio Sommese, Finanzberater aus Mainz, das Best-in-Class-Prinzip. Wirtschaftswoche vom 30.08.2010 Leserfrage - Geld Als Rentner haben wir unser Erspartes in Fest- und Tagesgeld angelegt. Aktien und Fonds haben uns schon Nerven genug gekostet. Da die Zeiten momentan etwas undurchsichtig sind, denken wir darüber nach, einen Teil legal in der Schweiz anzulegen. Ist das sinnvoll, und wie geht das am einfachsten? Die Leserfragen wurde Antonio Sommese unabhängiger Investmentberater und Sachbuchautor zu Finanzfragen in Mainz beantwortet. Süddeutsche Zeitung vom 13.07.2010 Interview im Janolaw Newsletter 5 Fragen – Hände weg von Kopplungsfinanzierungen Interview mit dem Finanzstrategen Antonio Sommese zum Thema Immobilien-Investment Trotz globaler Immobilienkrise gilt Wohneigentum hierzulande immer noch als tragende Säule der privaten Altersvorsorge. So glaubt laut einer Forsa-Umfrage jeder zweite Deutsche, dass Haus und Grund am besten vor Preisverfall und Wertverlust schützen. Ob sie damit richtig liegen, wollte janoGo! Redakteur Andre Kröger von dem Investmentstrategen Antonio Sommese wissen. 1. Was ist dran am Inflationsschutz durch Immobilien? Da ist der Ruf besser als die Realität. Wer noch vor der Euro-Umstellung eine Immobilie erworben hat, wird heute feststellen, dass der Verkehrswert i.d.R. niedriger ist als der damalige Kaufpreis. Das liegt zum einen daran, dass energetische Maßnahmen in den letzten zehn Jahren stark an Bedeutung gewonnen haben. Keiner will heute noch in einer Wohnung ohne Wärmedämmung leben. Zum anderen führt der Bevölkerungsschwund dazu, dass besonders in ländlichen und strukturschwachen Regionen Immobilien an Wert verlieren. 2. Worauf kommt es beim Immobilienkauf vor allem an? Der Käufer muss genügend Eigenkapital mitbringen. Als Faustregel gilt: mindestens 20 % des Kaufpreises. Falls nicht so viele Eigenmittel vorhanden sind, sollte man zumindest über ein hohes und sicheres Einkommen verfügen. Bei der Baufinanzierung ist darauf zu achten, dass eine hohe regelmäßige Tilgungsrate mit der Option auf jährliche Sondertilgungen in Höhe von 5 % der Kreditsumme mit der Bank vereinbart wird. Die Kreditrückzahlung – also die monatliche Tilgungsrate plus Zinsen – sollte dabei aber nicht mehr als 40 bis 50 % des Nettogehaltes betragen. Vor dem Finanzierungsgespräch sollte man im Internet mit einem Kassensturz-Rechner aktuelle und künftige Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen und sich dann einen Überblick über die Konditionen mit Kreditvermittlern verschaffen. Schließlich muss der Preis stimmen. Denn ist der Kaufpreis einer Immobilie niedrig genug, lässt sich auch bei einem schlechten Standort noch ein gutes Geschäft machen. 3. Was sollte unbedingt vermieden werden? Gerade beim Kauf eines Eigenheims sollten Kopplungsfinanzierungen vermieden werden, bei denen z.B. eine Lebensversicherung den Kreditbetrag zahlt und im Gegenzug eine Versicherungspolice abgeschlossen wird. Bei diesem Finanzierungskonzept zahlt der Kreditnehmer nur die Zinsen für das Darlehen und – anstelle der Tilgung – Beiträge für eine Lebensversicherung. Am Ende der Laufzeit von z.B. 20 Jahren wird der Kredit dann mit dem Gesamtbetrag der fälligen Police auf einen Schlag zurückgezahlt. Die letzten Jahre haben jedoch gezeigt, dass die Auszahlungssumme oft bei weitem nicht reicht, um den Kredit abzulösen. Wenn am Ende der Laufzeit eine Deckungslücke von 50.000 oder sogar 100.000 Euro klafft, wird der Traum von den eigenen vier Wänden schnell zum Albtraum. 4. Was halten Sie von Immobilienfonds? Viel, wenn man den richtigen hat. Auch hier lohnt es sich, genau hinzusehen: Im Internet findet man z.B. viele Fondsvermittler, die auf einen Ausgabeaufschlag verzichten. Das spart immerhin bis zu 5 % der Anlagesumme. 5. Welchen Fonds würden Sie empfehlen? Hausinvest Europa der Commerzbank. Der offene Immobilienfonds ist seit 1972 mit durchgängig positiven Renditen am Markt und war selbst in der Finanzkrise ein Fels in der Brandung. Antonio Sommese Antonio Sommese betreute im Auftrag der Sparkasse Mainz neun Jahre lang vermögende Privatkunden, bevor er ab 1999 in ähnlicher Funktion für die Abteilung Private Banking der Deutschen Bank tätig war. Seit 2003 berät er als selbstständiger Finanzstratege Mandanten in allen Bereichen der Investmentanlage. Dabei liegt sein Schwerpunkt auf der strukturierten Vermögensplanung. 2005 gründete Sommese mit dem Netzwerk Beraterforum-Mainz.de eine anerkannte Serviceplattform, die interessierten Anlegern neutrale und kompetente Hilfestellung in allen Fragen rund um die Vermögensplanung und –sicherung bietet. Darüber hinaus vermittelt Sommese sein Fachwissen als Dozent in der Erwachsenenbildung, sowie als Buchautor („So werden Sie Ihr eigener Finanzcoach“) und Kommentator in der Tages- und Fachpresse (u.a. „Die Welt“ und „Wirtschaftswoche“). Newsletter janolaw vom 26.05.2010 Finanzen - Hier ist Ihr Geld sicher Experte Antonio Sommese rät: Nie alles auf eine Karte setzen! Seine Tipps für jeden Anlagetyp Bodenständig, bescheiden, ohne Starlüren: Antonio Sommese unterscheidet sich wohltuend von vielen aufdringlichen Bankberatern .... Hörzu vom 21.05.2010 Unruhe bei Immobilienfonds Gesetzesänderung Kanam und Seb Invest erneut geschlossen Unterdessen rät die Stiftung Warentest Anleger vor allem Ruhe zu bewahren. Wer sein Geld nicht unbedingt benötige, solle die weitere Entwicklung erst einmal abwarten. Ansonsten könnten die Anteile eventuell über die Börse verkauft werden. Allerdings sei dann wahrscheinlich ein schlechterer Preis zu erzielen, gibt Warenteset zu bedenken. Der Mainzer Anlageberater Antonio Sommese meint, "wer einen guten Fonds hat, muss eigentlich drin bleiben". Er rät etwa zum Hausinvest Europa, der über eine große Liquidität verfüge, mindestens 15% hält er für wünschenswert. Die "aktuelle Sippenhaft" bei Fonds bezeichnet Sommese als schlimm. Allgemeine Zeitung Mainz vom 08.10.2010 Guter Rat gegen klingende Münze? Vergütungsmodelle. Die Provisionen, die Anlageberater und Banken kassieren, werden oft kritisiert. Könnte Honorarberatung für mehr Unäbhängigkeit sorgen? Die Meinung darüber geteilt. Genau dies tue sie aber letzten Endes bei den großen Banken mit ihren voluminösen Apparaten und ehrgeizigen Gewinnzielen. Verglichen damit sieht sich Sommese als Alternative für kostenbewusste Anleger: "Ich sitze hier in Mainz, nicht in Frankfurt, wo die Mieten doppelt so hoch sind. Habe Teppichboden im Büro, nicht Marmor oder Parkett." Unlängst ist sein zweites Buch erschienen, dessen Titel quer durch alle Beratungsmodelle Programm sein kann: So werden Sie Ihr eigener Finanzcoach. Finden Sie die Erfolgsstrategie, die zu Ihnen passt". Die Presse - Financial Presse vom 21.04.2010 Zettel-Wirtschaft Was die neuen Informationblätter für Finanzprodukte taugen, wie Anleger Fallen umgehen, was die Banker verbessern sollten. Besser gelungen ist dem Bankenverband eine Erklärung darüber, wie sich der Wert von Zertifikaten in verschiedenen Marktphasen entwickelt. "Anleger, die diese Zusammenhänge nicht verstehen, müssen sie sich ausführlich vom Berater erklären lassen - oder die Finger von Zertifikaten lassen", sagt der Finanzberater und Buchautor Antonio Sommese. Wirtschaftswoche vom 03.04.2010 Bankberatung Im Zuge der Finanzkrise kam es zu Tage: Finanzprodukte und deren Vertrieb haben oftmals erhebliche Mängel. Aus der Finanzkrise wurde daher für viele Verbraucher eine Vertrauenskrise. Die Banken haben versprochen, ihre Kunden nach der Finanzkrise besser zu beraten. Die Realität sieht auch heute noch ganz anders aus. Bei Markus Lanz berichtet der Lehmann Brother-Geschädigte Bela Paradi von seinen negativen Erfahrungen.
Weitere Gäste: "Mr. Dax" Dirk Müller (Börsenmakler), Antonio Sommese (Exbankberater), Alexandra Kusitzky (Journalistin) sowie Herbert Jütten (Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Banken) ZDF Talkshow - Markus Lanz 23.03.2010
Die Angst des Sparers vor der Geldentwertung Gold und Immobilien bieten seit Jahrhunderten Inflationsschutz - Neuerdings sind auch indexierte Anleihen eine sichere Sache - Selbst Aktien bieten sich an Eine andere Strategie gegen den Vermögensschwund durch Geldentwertung ist der Kauf von Grund und Boden. Studien untermauern die Schutzwirkung: Mindestens seit 1890 glich die Entwicklung der Häuserpreise die Inflation tatsächlich aus. Trotzdem muss der Hauskauf wohl überlegt sein. Erstens lassen sinkende Bevölkerungszahlen in Europa vermuten, dass Wohnraum künftig nicht mehr ganz so stark gefragt sein könnte. Zweitens ist jedes Haus ein Investment, das gut durchkalkuliert werden muss. "Dass die Inflationsrate zunimmt, bedeutet ja nicht automatisch, dass mein Einkommen im gleichen Maße mit steigt", gibt Finanzstratege Antonio Sommese zu bedenken. Eine Alternative zum Direkterwerb von Betongold sind offene Immobilienfonds. "Bei dieser Anlageklasse ist es ganz entscheidend, die guten Produkte herauszupicken", sagt Sommese. Viele Fonds hielten nicht, was sie versprechen. Einige mussten wegen Liquiditätsproblemen nach der Lehman-Pleite geschlossen werden Die Welt vom 20.03.2010 Weltverbrauchertag - Mehr Verbraucherschutz gefordert Der Kunde ist König, das sollte besonders heute gelegten - denn heute ist Weltverbrauchertag. Im Beitrag erscheint ein Kommentar zur Geldanlage von Herrn Antonio Sommese. Hessenschau Kompakt vom 15.03.2010 "Zertifikate braucht kein Mensch" (Das Interview zum neuen Buch von Herrn Sommese) Banken verkaufen oft Produkte, die niemand braucht, sagt Ex-Banker Antonio Sommese. Mit einem Buch will er die Deutschen finanziell aufklären. Irgendwann hatte Antonio Sommese die Nase voll. Nach 13 Jahren warf seinen gut bezahlten Job als Kundenberater bei einer großen deutschen Bank hin. "Es störte mich, dass ich meinen Kunden die Fonds empfehlen musste, bei der die Bank am meisten verdiente, auch wenn es weit Besseres am Markt gab. Da habe ich nicht mehr mitgemacht", erzählt der 39-jährige Mainzer. Seither kämpft Sommese als Finanzplaner gegen die weit verbreitete Unwissenheit in Gelddingen: Lebensversicherungen, Immobilien, Fonds - wenn die Deutschen nur genauso viel Zeit in den Kauf eines Anlageprodukts investieren würden wie in den Kauf eines Autos, würden sie bis zu 30 Milliarden Euro im Jahr sparen. Jetzt hat er ein Buch geschrieben, mit dem er Geldwissen unter die Deutschen bringen will. Daniel Eckert sprach mit dem Anlageberater mit Mission. Welt am Sonntag: Herr Sommese, Sie waren als Berater bei einer großen Bank angestellt. Was genau hat Sie bewogen, dort aufzuhören? Antonio Sommese: Durch meinen persönlichen Anspruch, immer gut informiert zu sein, las ich viele Fachzeitschriften und merkte, dass es auf dem gesamten Anlagemarkt viele gute Produkte gibt, die ich jedoch als weisungsgebundener Banker nicht anbieten konnte. Welt am Sonntag: Kann man seiner Bank nach den Erfahrungen mit Lehman noch trauen? Sommese: Leider nein. Gerade weil viele Banken jetzt große Probleme mit ihrer Ertragssituation haben, wird derzeit noch provisionshungriger beraten als vor zehn Jahren. Oder es werden niedrigste Tagesgeldzinsen gezahlt, damit die Bank eine höhere Zinsmarge hat. Welt am Sonntag: Sicherlich gibt es auch gute Berater. Wie kann ich einen guten von einem schlechten unterscheiden? Sommese: Mit Fragen! Anleger sollten sich als Erstes vergewissern, für wen der Berater arbeitet - für sie oder die Bank. Welche Qualifikation hat er? Ist er weisungsgebunden, gehört er also einer Vertriebsorganisation an? Und vor allem: Wie verdient er sein Geld, über den Abschluss oder ein Beratungshonorar? Letzteres ist meist besser, weil er dann unabhängig agieren kann. Welt am Sonntag: Was könnten die Banken tun, um Vertrauen wiederzugewinnen? Sommese: Der Berater sollte sich mehr Zeit für die Kunden nehmen. Meist dauern die Gespräche nur wenige Minuten, und hierin erfährt er zu wenig. Nur durch Zuhören und den Austausch von Informationen kommt eine gute Beratung zustande. Ich hatte das Glück, viel von einem älteren Kollegen zu lernen. Aber in der Ausbildung der Berater spielt das eine viel zu geringe Rolle. Welt am Sonntag: Wie Sie in Ihrem Buch schreiben, haben viele vermeintliche Experten leichtes Spiel, weil die Deutschen in Gelddingen so ahnungslos sind. Sommese: Es ist angenehm, sich um seine Finanzfragen nicht selbst zu kümmern und allein einem Bankberater zu folgen. Dabei kann finanzielles Grundwissen vor großem Schaden bewahren. Wer wirklich geahnt hätte, wie ein Zertifikat funktioniert, hätte wahrscheinlich nie Lehman-Produkte gekauft. Welt am Sonntag: Lehman ist Geschichte, die Unsicherheit bleibt. Worauf sollte man seine Altersvorsorge aufbauen? Sommese: Allein mit einem Sparbuch und einer Lebensversicherung lässt sich der Lebensstandard im Alter jedenfalls nicht sichern. Wer bei Lebensversicherungen noch an Renditen über drei oder vier Prozent glaubt, verkennt die Realitäten. Vom Sparbuch ganz zu schweigen. Nein, man sollte schon auf die ganze Palette zurückgreifen: auch auf Aktienfonds und Immobilienfonds, aber eben gute! Zertifikate braucht allerdings kein Mensch. Welt am Sonntag: Mit Aktien haben viele Menschen in den vergangenen zehn Jahren nur Geld verloren. Trotzdem sprechen Sie noch für diese Anlageform? Sommese: Ohne Aktiengesellschaften hätten wir keinen wirtschaftlichen Fortschritt, denken Sie nur an die Medikamente, die ohne die Investitionen der börsennotierten Pharmafirmen nicht möglich wären. Die Anleger sollten sich aber klarmachen, dass Kostolanys Weisheit "Aktien kaufen und liegen lassen" heute falsch ist. Allein seit 2000 haben wir zweimal einen Absturz gesehen. Man muss auch wieder rechtzeitig verkaufen können. Welt am Sonntag: In Deutschland geht die Angst vor der Inflation um. Womit schütze ich mein Vermögen? Mit Immobilien? Sommese: Sicherlich sind Sachwerte eine interessante Anlageform, zumal wenn die Inflation in ein paar Jahren wirklich anziehen sollte. Aber vor kreditfinanzierten Schnellschüssen beim Häuserkauf kann ich nur warnen. So etwas kann einen schnell ruinieren. Welt am Sonntag: Also doch Gold? Der Fall Griechenland weckt nicht eben Vertrauen in die Zukunft des Euro. Sommese: Ich rate meinen Kunden derzeit zu einer Edelmetallbeimischung von fünf bis zehn Prozent des Vermögens. Gold ist eine Versicherung für den Fall der Fälle, zum Beispiel einen Währungszusammenbruch, den ich in nächster Zeit allerdings noch nicht sehe. Wer ein noch höheres Sicherheitsbedürfnis hat, sollte vielleicht eher ein Immobilieninvestment in Form bewährter Fonds beimischen. Welt am Sonntag: Welches war Ihre Motivation, ein Buch zu schreiben? Schließlich gibt es doch schon Dutzende Finanzbücher. Sommese: Ich berate täglich Mandanten und kenne die Probleme und Nöte daher ganz genau. Mit diesem Buch will ich Anleger auf Augenhöhe mit ihrem Berater bringen. Heute ist das oft so wie bei einer Frau, die im Schuhgeschäft war, nach Hause kommt und dann feststellt: Moment mal, rote Schuhe wollte ich doch gar nicht. Da läuft irgendetwas schief. Anlageentscheidungen sind wie ein Schuhkauf. Die Treter müssen sitzen, bequem sein und bei Regen die Füße trocken halten. Welt am Sonntag: Glauben Sie, dass eine kluge Geldanlage einen Menschen glücklicher machen kann? Sommese: Nein, aber wer gut informiert ist, wird sicherlich besser schlafen können. Die Welt vom 14.03.2010 Für Sie gelesen: So werden Sie Ihr eigener FINANZCOACH", Untertitel: "Finden Sie die Erfolgsstrategie, die zu Ihnen passt". "Hilfe zur Selbsthilfe", wäre dem Buch als Überschrift ebenso gerecht geworden. Der Autor, Antonio Sommese, vertriet die These, dass die Verbraucher dringend Finanzwissen benötigen, um sich unabhängiger vom Instituten oder Verwaltern im Dschungel der Aktien, Fonds und Zertifikate zurechtfinden und auf Augenhöhe mit ihren Beratern und Vermittlern diskutieren zu können. ...... Fondscout - Spezialbrief für Fonds 04.03.2010 Stabile Rendite aus Wald und Wiese Geschlossene Fonds und Pachtverträge setzen Anleger voraus, die das eingesetzte Kapital lange Zeit entbehren können. "In der Regel ergeben diese Produkte nur bei Geldvermögen von 250 000 Euro und mehr Sinn", sagt Antonio Sommese, Finanzplaner in Mainz. Selbst dann sollten maximal zehen Prozent investiert werden. Denn wer vor Ende der Laufzeit - nicht selten liegt diese bei 20 Jahren - aus dem Fonds herauswollte, müsse am Zweitmarkt einen Käufer suchen und meist hohe Abschläge hinnehmen. Ein Liebestöter sind die fünf Prozent Agio, die häufig verlang werden. HInszu kommen die "weichen Kosten" für Vertrieb und Verwaltung: "Die in Aussicht gestellten Erträge sind zu optimistisch" sagt Sommese. Prinz Salm rät ebenfalls zur Vorsicht: "Das Werben mit zweistelligen Jahresrendige ist Bauernfängerei." Die Welt vom 15.11.2009 SWR 1 Rheinland Pfalz - Thema Heute Beitrag zum Weltspartag Im Beitrag werden Anlagebeispiel von Redakteuren der SWR Redaktion besprochen. Wolfgang Otte berichtet über Zertifikate. Der Chefredakteur der Finanztest - Herr Hermann JosefTenhagen - berichtet über die Tricks der Banken. Antonio Sommese, freier Finanzberater und Buchautor aus Mainz, spricht über aktuelle Anlagetrends. Smava - das Onlineportal für die private Kreditvermittlung. SWR 1 Rheinland Pfalz 06.11.2009 Das Sparbuch gilt als hip - aber völlig zu Unrecht Die Finanzkrise hat die Deutschen zum Nachdenken gebracht. Obwohl die Börsen boomen, wollen viele lieber die absolute Sicherheit und parken ihr Geld auf dem Sparbuch. Dabei verzichten die Bundesbürger praktisch völlig auf Rendite vor allem, wenn man den Zinseszinseffekt berücksichtigt. "Zwei Finanzkrisen innerhalb von acht Jahren waren für viele wohl einfach zu viel" kommentiert der Mainzer Finanzmarktplaner Antonio Sommese. Experten sehen die Renaissance von Sparkassen und Sparbüchern kritisch. "Gerade beim langfristigen Vermögensaufbau hat ein übersteigertes Sicherheitsbedürfnis gravierende Folgen" sagt Sommese. Die Welt vom 28.10.2010 So legen die Deutschen ihre Ersparnisse an Auch der Mainzer Finanzmarktplaner Antonio Sommese beobachtet die neue Anlegermentalität mit gemischen Gefühlen. "Es ist positiv zu sehen, dass das reine Renditedenken abgenommen hat". Allerdings trauten sich die Sparer nun zu wenig zu. "Zwei Finanzkrisen innerhalb von acht Jahren waren für viele wohl einfach zu viel.". Die Zurückhaltung in der jetzigen Situation gehe eindeutig zulasten eines erfolgreichen Vermögensaufbaus. Für Finanzplaner Sommese geht es auch in Zukunft nicht ohne Aktien oder Fonds. Selbst defensive Anleger sollten nicht auf Dividendenpapiere verzichten, wollten sie ihren Reichtum optimal mehren. Wer ruhiger schalfen wolle, könne statt reiner Aktienfonds auch Mischfonds mit einem entsprechenden Anteil sicherer Anleihen erwerben. Die Welt vom 24.09.2009 Entspannt mit Fonds Indexfonds-Sparpläne. Mit Indexfonds setzen Sparer bequem auf die Börsenentwicklung und zahlen geringe Managementgebühren. Nur bei der Höhe Iher Sparraten müssen sie aufpassen. Teilweise noch günstiger sind ETF-Sparpläne bei Fondsvermittlern im Internet zu haben. Die Kosten das Fondsangebot hängen davon ab, mit welchen Fondsbanken die Vermittler zusammenarbeiten. Zum Beispiel gibt es über die Fondsplattformen ebase die Fonds von Comstage, da beide zur Commerzbank gehören. Adressen von Fondsvermittlern, die ETF-Sparpläne anbietenn, nennen wir auf Seite 94. Finanztest 08/2009 Anleger scheuen Preisvergleich FONDSKAUF Die meisten Kunden kaufen aus Bequemlichkeit über Banken und Sparkassen Während die Banken von ihrer Beratungsleistung überzeugt sind, sagt etwas Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Würtemberg: "Banken machen keine Beratung, sonder sie führen ein Verkaufsgespräch." Davon ist auch Antonio Sommese aus Mainz überzeugt. "Es gibt nur einen Schutz für die Anleger, das ist die Information." weiss Sommese Wiesbadener Kurier vom 24.07.2009 Eine Handvoll Cent für ein kleines Vermögen Tagesgeld-Zinsen sinken auf mikroskopische Niveaus - Aber Experten halten Talsohle bei Konditionen für erreicht "Die Institute können sich die Mittel, mit denen sie arbeiten, jetzt günstig woanders besorgen, da sind sie nicht mehr so sehr darauf angewiesen, Gelder von Privatkunden anzulocken", sagt Lindemann. Finanzplaner Antonio Sommese von Fondsrabatt Mainz drückt es unumwundener aus: "Die Kunden bezahlen für die Finanzkrise". Während Dispo- und teilweise Hypothekenzinsen hoch blieben, hätten die Geldhäuser die Guthaben im Eiltempo gesenkt. Finanzplaner Sommese hat daher eine andere Strategie entwickelt. Er empfiehlt seinen Mandanten, einen Teil des Geldes in offene Immobilienfonds zu stecken. "Produkte wie der Hausinvest Europa werfen auch in diesen Zeiten drei Pozent oder mehr ab und haben sich in der Vergangenheit als sicher und stabil erwiesen." Die Welt vom 18.07.2009 Union und SPD erhöhen massiv den Druck auf die Banken, niedrige Zinssätze endlich an die Kunden weiterzugeben. Zur Zeit bekommen die Banken das Geld sehr günstig, geben Ihren Kunden aber nur wenige Kredite zu niedrigen Zinsen. "Das ist leider fast pervers muss man sagen. Wir haben Tagesgeld, wenn Sie für ein Tag Ihr Geld anlegen, von 1%, wenn sie aber ein Tag Ihr Konto überziehen, zahlen 12 bis 15%. Und da muss man sagen, wenn man ehrlich ist, da ist so gut wie nichts weitergegeben worden." Finanzberater Antonio Sommese - zitat aus dem Sendebeitrag. RTL Aktuell vom 04.07.2009 Banken sanieren sich auf Kosten der Kunden Kreditinstitute bekommen von den Währungshütern das Geld fast geschenkt. Doch anstatt auch die Verbraucher daran teilhaben zu lassen, horten sie die Milliarden und pumpen ihre Gewinnmargen auf. "Die EZB hat das Geld an die Kreditsintitute praktisch verschenkt", sagt Antonio Sommese, unabhängiger Finanzberater in Mainz. "Da die Banken das Geld bunkern, ist es quasi ein Sanierungsprogramm auf dem Rücken der Kunden." Die Welt vom 28.06.2009 Geld+Börse Vermögensberater Antonio Sommese verdient sein Geld mit dem Verkauf von Investmentfonds, die Anleger täglich kaufen und verkaufen können. Anders als Verkäufer geschlossener Fonds lebt Sommese aber nicht von einmaligen Provisionen, sondern von Kickbacks (Rückvergütungen), die Fondsgesellschaften Verkäufern Ihrer Produkte zahlen. Wirtschaftswoche vom 04.05.2009 Megatrends kehren mit aller Macht zurück Investments in Schwellenländer, Agrar und Alternative Energien legen stark zu - Wasser-Thema noch abgeschlagen Doch seitdem sich die Kapitalmärkte wieder berappeln, kehrt das Interesse an den Zukunftsmärkten mit aller Macht zurück. "Mega-Trends erleben derzeit eine Renaissance" sagt Antonio Sommese, Finanzplaner und Fondsexperte in Mainz. "Wer in Mega-Trends investiert, solle in guten Zeiten Gewinne abschöpfen", rät Sommese. So überzeugend die Storys im einzelnen seien, zwischenzeitlich komme es häufig zu einem Rausch, dem dann ein Mega-Katzenjammer folge. Die Welt vom 29.04.2009 Angst vor aufflackender Inflation treibt Anleger um Ausufernde Staatsverschuldung nährt die Furcht vor einer unkontrollierten Geldentwertung - Vorausschauende Sparer sichern sich jetzt schon gegen Teuerung ab "Kehrt die Inflation zurück, sind alle Geldanlagen mit niedrigem oder auf lange Zeit fixierten Zinssatz zu meiden" sagt Antonio Sommese, Investment-Planer in Mainz. Sie bringen unter dem Strich einen Vermögensschwund. Dazu zählen etwas Sparbücher, Festgeldkonten oder auch Anleihen. Zugleich gewinnen dann alle möglichen Formen von Sachwerten an Attraktivität. "Immobilien, aber auch verschiedende Rohstoffe sind in einer Inflationsphase Trumpf." "Natürlich ist auch das Aufnehmen von Krediten für den Kauf einer Immobilie ein Thema" sagt Sommese. Bei größeren Vermögen sei der Kauf einer vermieteten Wohnung oder eines vermieteten Hauses eine Option. Schliesslich schwindet auch der Realwert von Schulden in einer Teuerungswelle dahin. Jedoch ist hier Vorsicht angesagt: Es verhält sich keineswegs so, dass alle Immobilien an Wert gewinnen. Wie bei allen Investitionen in "Betongold" hängt hier viel von der Lage, der Demografie und den politischen Rahmenbedingungen ab. Wer sich diese Einzelrisiken sparen will, kann sich an Immobilienfonds halten. Sommese empfiehlt den Hausinvest Europa. Die Welt vom 05.03.2009 Anlagestrategien - Diese Fonds schlagen seit Jahren die Märkte In der Krise zeigt sich die Qualität einzelner Fondsmanager. Einige von Ihnen schaffen es seit Jahren, die Märkte zu schlagen. Die Spitzenprodukte erzielen durchschnittliche Renditen von bis zu zehn Prozent. r Doch es gibt auch Beispiele für Portfolien, die positiv herausstechen: Unangefochten an der Spitze steht der Carmignac Patrimone, ein in Frankreich beheimateter Mischfonds, bis zu 20% Aktien haben kann. Mischfonds enthalten neben Bonds einen innerhalb festgelegter Bandbreiten variierenden Anteil an Dividentiteln. "Rechtzeitig vor dem Börsenkollaps 2008 hat Edouard Carmignac (WKN A0DPW0), der Manager und Gründer des Fonds, die Aktienqoute reduziert", erinnert sich Antonio Sommese, Finanzplaner und Fondsspezialist in Mainz. Gleichzeitig habe der Meisterstratege den Anteil der Staatsanleihen heraufgesetzt, deren Kurs sich vergangenes Jahr besonders gut entwickelte. Edouard Carmignac, der inzwischen 14 Mrd. Euro verwaltet, gilt als Ausnahmeerscheinung und den Fondslenkern. Die Welt vom 13.02.2009 Die Börsenprofis liegen auf der Lauer Für Deutschlands führende Vermögensverwalter sind Qualitätsaktien so attraktiv wie nie - Die meisten erwarten eine Jahresendralley - Dennoch Skepsis für 2009 In der Tabelle der Portfolio Manager wird Antonio Sommese von Fondsrabatt Mainz genannt, hier gibt er seine Fondsfavoriten bekannt. Die Welt vom 29.11.2008
Vorsorge mit Rettungsring Riester-Fondssparpläne. Erstmals rutschen die Riesterverträge ins Minus. Junge Sparer können das aussitzen, ältere beruhigt die Riester-Garantie. Kosten sparen beim Fondsvermittler - unsere Fondsplattform wird genannt Fondsrabatt-Mainz.de. Stiftung Warentest / Finanztest 12/2008 Viel Disziplin Spezial Altersvorsorge - Fondspolicen sind steuerlich günstiger, ansonsten aber teurer als Fondssparpläne Anleger, die das Steuerargument überzeugt und die deshalb lieber ein Police ordern, sollten auf günstige Anbieter setzen, die gute Fonds in ihrem Angebot haben. Sie müssen sich aber darüber im Klaren sein, dass sie bei einer Fondspolice mit den Raten der nächsten Jahre zunächst die Provision des Vermittlers abstottern. In Fonds wird nur ein kleiner Anteil der Gelder investiert. "Von den derzeit niedrigen Aktienkursen profitiert der Policenanleger kaum", meint der Mainzer Finanzberater Antonio Sommese. Aus genau demselben Grund warnt er enttäuschte Käufer von Policen vor einem vorzeitigem Ausstieg aus ihren Verträgen: "Die Policen disziplinieren. Sie lohnen sich allenfalls, wenn der Anleger durchhält und kontinuierlich weiterbezahlt". Wirtschaftswoche vom 03.11.2008
Bankberater stärker in der Pflicht? Bund will Kleinanleger besser Schützen / Umkehr der Beweislast könnte helfen WIESBADEN/BERLIN Die Finanzkrise hat vielen Anlegern hohe Verluste beschert. Eine Reihe von Menschen fühlen sich zu Recht oder Unrecht falsch beraten. Der Bund will deshalb Kleinanleger besser vor falscher Beratung schützen Der Mainzer Finanzberater Antonio Sommese, der ein Buch zum Thema "Die richtige Finanzplanung" verfasst hat, ist überzeugt, dass normale Kunden kaum erkennen können, ob ein Finanzprodukt gut oder nicht geeignet für sie ist. Dies gelte vor allem für die in Verruf gerateren strukturierten Produkte wie Zerobonds, Optionen und Zertifikate. Der "Financial Planner" ist auch überzeugt, dass sich trotz der gegenwärtigen Situation nicht viel ändern wird, da die Bankenlobby immer stark war und verhindern dürfte, dass es zu schlechteren Bedingungen für Ihre Geschäftsmodelle kommen werde. Dass vielen Leuten für sie ungeeignete Anlagen angedreht wurden, führt er auf die immer stärkere Konkurrenz der Banken untereinander und den daraus resultierenden Verdrängungswettbewerb zurück. Aber auch technische Möglichkeiten hätten ihren Anteil. Allerdings müsse der Kunde sich auch an die eigene Nase fassen, sich umfassend informieren und auch das Kleingedruckte lesen. Wiesbadener Kurier vom 17.10.2008 Disziplin im Schlaraffenland Mischfonds können ein sehr gutes Basisinvestment sein. Voraussgesetzt, das Management ist diszipliniert und hält Grenzen ein. Wer meint, alles zu können, läuft Gefahr, nichts richtig zu machen Dennoch mögen viele Berater solche Fonds, vor allem, wenn sie seit Jahren solide Erträge liefern wie der BGF Global Allocation von Blackrock (WKN: A0BL2G) oder der Carmignac Patrimone (A0DPW0) des französischen Vermögensverwalters Edouard Carmignac. "Dort hat das Management über Jahre gezeigt, dass es sein Handwerk beherrscht", erklärt Finanzplaner Antonio Sommese. Das Investment - November 2008 Bankkunden suchen sichere Anlage "Was wir brauchen, ist Ruhe", betont Deuser. In diese Richtung argumentiert auch der Mainzer Investmentplaner und frühere Banker, Antonio Sommese. Die entscheidende Frage sei: Wie lange wird es dauern, bis das Vertrauen wieder da ist? Dringend notwendig sei ein Kehr aus" bei den Banken. Der Experte rät den Anlegern, sich von der Angst und der Gier zu lösen. UM zu neuen Höchstständen zurückzukehren, sprich einen Dax von 8000 Punkten wieder zu erreichen "brauchen wir fünf bis sechs Jahre", ist er überzeugt. Es werde jede Menger Verlierer, aber auch jede Menge Gewinner geben. Die Vermögensaufteilung sei entscheidend, betont Sommese, und zwar ein Drittel Immobilien, ein Drittel Aktien und ein Drittel Zinspapiere seien angesagt. Zudem rät Buchautor Sommese den Bügern zum Informationen. Die Beschäftigung mit Finanzangelegenheiten sei eminent wichtig. Wiesbadener Kurier vom 07.10.2008 Bankkunden setzen auf Sicherheit Krise bringt regionalen Instituten Mittelzufluss / Keine Schäden durch HRE-Problem "Der Mainzer Investmentplaner Antonio Sommese geht davon aus, dass es in der Krise viele Verlierer, aber auch viele Gewinner geben wird. Anlegern empfiehlt er eine Vermögensaufteilung: ein Drittel Immobilien, ein drittel Aktien und ein Drittel Zinspapiere. Bis der Dax wieder Höchststand von 8000 Punkten erreicht, werde es fünf bis sechs Jahre dauern." Allgemeine Zeitung Mainz vom 07.10.2008 Einstürzende Neubauten Immobilien sind eine wichtige Anlageklasse im Vermögensmix. Allerdings sind Eigenheim oder vermietete Wohnungen aufgrund des demografischen Wandels selten die beste Variante. Der moderne Immobilienanleger blickt daher nicht nur über den eigenen Tellerrand, sondern auch über die eigenen Staatsgrenzen hinaus. "Weil Immobilien immer mehr mit den anderen Anlageklassen verflochten sind, gewinnt die regionale Diversifikation immer mehr an Bedeutung", gibt Antonio Sommese, freiberuflicher Finanzplaner aus Mainz, zu bedenken. "Beim Vergleich von offenen Immobilienfonds sollten Anleger auch auf die Höhe des steuerfreien Gewinnanteils achten", empfiehlt Finanzplaner Sommese. Mit Blick auf die zum Jahreswechsel 2009 in Kraft tretende Abgeltungssteuer sind offene Immobilienfonds nämlich auf der Gewinnerseite der Anlegerprodukte. New Investor - Magazin des Handelsblattes 02/2008 Perlen ins Depot Aktienfonds Welt. Global anlegende Aktienfonds gibt es wie Sand am Meer. Die wenigsten lassen Anlegerherzen höherschlagen. Doch Finanztest präsentiert die Fondsperlen und verrät, wo sie günstig zu haben sind. An den Fondsvermittlern "Fondsrabatt-Mainz.de" im Internet kommen wirklich sparsame Anleger dahr kaum vorbei. Stiftung Warentest - Finanztest 06/2008 Geld & Versicherung - Die beste Altersvorsorge für jeden Typ. Riester-Fondssapren. Teuer am Bankschalter. Fondsinteressenten können sich am Bankschalter ihrer Hausbank eine individuelle Musterrechnung anfertigen lassen. Vergleichen lassen sich Angebote sodann mit denen konzernunabhängiger Online-Fondsshops. Solche Internetplattformen wie zum fondsrabatt-mainz.de bieten Riester-Fonds der Investmentgesellschaften Allianz-dit, Cominvest und DWS mit einem Rabatt zwischen 50 und 100 Prozent. Stern Nr. 22 - 21.05.2008 Abgeltungsteuer trifft Rentner besonders hart Eine weitere Optimierungsmöglichkeit ist die kreative Ausnutzung von Freibeträgen innerhalb der Familie: "Wohlhabende Rentner können sich überlegen, ob sie einen Teil des Vermögens den Kindern übertragen, die dann ihrerseits die Freibeträge ausnutzen können" sagt Finanzplaner Antonio Sommese. Die Welt vom 14.02.2008 Solides überdauert Schnickschnack - Wie Finanzberater Antonio Sommese seinen Beruf sieht / Empfehlung von Stiftung Warentest Der 37-jährige Mainzer kennt das Geschäft mit dem Geld in all seinen Facetten. Ausgebildet bei der Sparkasse Mainz und dort zuletzt in verantwortlicher Position im Vermögensmanagement tätig, wechselte er zur Deutschen Bank und fasste schließlich 2003 den Entschluss, sich selbständig zu machen. Er wollte unabhängige sein von Konzernvorgaben und bei der Beratung individueller die Profile der Kunden berücksichtigen können. Allgemeine Zeitung Mainz vom 12.02.2008 Fonds für Leben - Niedrige Kurse bieten gute Einstiegsgelegenheiten für Vorsorgesparer - Jetzt gekaufte Produkte bleiben abgeltungssteuerfrei - "Das geht am besten mit Misch-, Dach- oder Multi-Asset-Fonds, also Produkten, die neben den Renditebringern Aktien zumindest auch sichere Anleihen und gegebenfalls Immobilien und Alternative Investments enthalten" erklärt Finanzplaner Antonio Sommese aus Mainz. Die Welt vom 09.02.2008 Kampf der Discounter - Fonds Von hohen Ausgabeaufschlägen und teueren Verwaltungsgebühren wollen Anleger nichts mehr wissen, sie strömen zu den Fondssupermärkten. Beim Kampf um jeden Kunden beharkt sich die Branche auch mit harten Bandagen. Fondsrabatt-Mainz - eher regional orientiert. Capital vom 17.01.2008 Riester Fonds im Test - gefördert, sicher 9 Prozent - Riestern mit Rabatt - Fondsvermittler bieten Riester-Verträge mit reduziertem Ausgabeaufschlag. Hier kaufen Sie günstig ein: Fondsrabatt-Mainz.de (unsere Investmentplattform für Fonds). Stiftung Warentest - Finanztest 11/2007 Steuer-Attacke auf die Zertifikate Fiskus nimmt strukturierte Produkte aufs Korn - Anleger können der Abgeltungssteuer aber entgehen - DIE WELT nennt drei Strategien. ..."Das war eine böse Überraschung für viele Anleger", sagt Antonio Sommese aus Mainz. Gerade jene, die noch im März oder April Index-Zertifikate ohne Laufzeitbegrenzung gekauft hätten, seien kalt erwischt worden. Denn der Stichtag wurde vom Gesetzgeber erst nachträglich - nämlich im Mai - festgesetzt. "Die Zertifikateanbieter haben die Quittung dafür bekommen, dass sie ein wenig zu offensiv aufgetreten sind" sagt Sommese. Die Welt vom 19.09.2007 .."Ein gut gemanagter Mischfonds ist zusammen mit Dachfonds und Superfonds ein hochinteressanter Depotbaustein", sagt Finanzexperte Antonio Sommese. Das gelte vor allem ab 2009. Denn dann wird der Privatanleger, der selbst Umschichtungen vornimmt, mit der 25-prozentigen Abgeltungssteuer bestraft, während auf Fondsebene keine Abgabe anfällt. . Die Welt vom 29.08.2007 ".. so stellte heute Antonio Sommese sein Buch Oberbürgermeister Jens Beutel vor. Beutel zeigte sich vor allem beeindruckt von der praxisnahen Vermittlung des Wissens darüber, wie Wirtschaft und Finanzmärkte in Zeiten der Globalisierung funktionieren." Pressemitteilung der Stadt Mainz vom 23.08.2007 Über Geld spricht man ja bekanntlich nicht. Das hat allerdings für immer mehr Menschen üble Folgen. Sie haben schlicht keine Ahnung, wie es bei ihnen finanziell aussieht und sorgen nicht für die Zukunft vor. Das Buch "Die richtige Finanzplanung - simplified" von Antonio Sommese erklärt in verständlichem Worten, was beim Thema "Geld" zu beachten ist. Wiesbadener Kurier vom 02.August 2007 "Bei der Geldanlage sollte es nie heißen: Alles oder nichts. Die Goldene Regel lautet vielmehr: Auf die Depot-Struktur kommt es an" sagt Antonio Sommese. Der Mainzer Vermögensprofi ist Autor des Buches "Die Richtige Finanzplanung" (ISBN 3898792471) und beschäftigt sich seit vielen mit Fragen der optimalen Portfolio Gestaltung. Die Welt vom 17. Juli 2007 Zeit bringt Geld Riester-Fondssparpläne sind vor allem für Sparer bis 45 Jahre geeignet. In den vergangenen vier Jahren brachten die besten fast 10 Prozent pro Jahr. Ihr Risiko ist überschaubar. Diese Vermittler bieten einen Direktrabatt. Fondsrabatt-Mainz.de Stiftung Warentest - Finanztest 11/2006 Mehr Kassieren Sparpläne mit Aktienfonds bieten die besten Renditechanchen für vermögenswirksame Leistungen. Frei Fondsvermittler verkaufen viele Top - Fonds ohne Ausgabeaufschlag. Unsere Fondsplattform: www.fondsrabatt-mainz.de wir d hier empfohlen. Stiftung Warentest - Finanztest 06/2006 |