Beteiligung in Infrastruktur

Der Zukunftsmarkt

Infrastruktur ist das Rückgrat moderner und leistungsstarker Volkswirtschaften und hat einen hohen Investitionsbedarf.

Die Infrastruktur ist das Rückgrat der Wirtschaft
Profitieren Sie von steigendem Bedarf

Sicherheit

Infrastrukturfonds sind eine relativ neue Beteiligungsart, die sich aber steigender Nachfrage, durch den steigenden Bedarf, erfreut. Die öffentlichen Haushalte werden in Zukunft die Infrastruktur alleine nicht finanzieren können.

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Keine Konkurrenz

Meistens werden sehr große Projekte finanziert, wie der Bau eines Flughafens. Hierfür werden sehr große Kapitalsummen benötigt, die den Konkurrenzkampf uninteressant machen. Man spricht auch von einer geschützten Marktstellung.

Börsenunabhängig

Die meisten Projekte, wie z.B. der Bau von Schulen oder Versorgungsnetzen, unterliegen keinen konjunkturellen Schwankungen, da die Nutzung unabhängig von der Veränderung des sozialen oder wirtschaftlichen Bereiches ist.

Langfristig

Viele infrastrukturelle Einrichtungen sollen sehr lange genutzt werden, wie z.B. Häfen oder Stromnetze, die zwei Jahrhunderte existieren sollen. Für den Fonds bedeutet das gesicherte Einnahmen über einen langen Zeitraum.

Nutzen Sie die Expertise unseres Beteiligungsexperten Hans-Erich Mangold zur Findung einer neuen oder Prüfung einer bestehenden Beteiligung.

Warum Profis in die Infrastruktur investieren?

Attraktive Renditen

Wie der Begriff schon sagt, investieren Infrastrukturfonds in die Infrastruktur von Ländern. Typische Beispiele sind Transportwege, Kommunikationsnetze, Energieverteilungssysteme, Flughäfen und vieles mehr. Die Infrastrukturfonds sind geschlossene Fonds, die für die Finanzierung öffentlicher oder auch privater Baumaßnahmen verwendet werden.

Das Hauptziel der Infrastrukturfonds besteht darin, wichtige Projekte eines Staates schneller voranzutreiben und die öffentlichen Haushalte zu entlasten. So können unabhängig vom Zustand des Staatsbudgets Projekte realisiert werden. Der Gewinn wird durch die Einnahmen und durch den späteren Verkauf eines Projektes erzielt.

Stetig steigende Nachfrage

Aufgrund der steigenden Nachfrage an Aus- und Neubauten, sowie der regelmäßigen Instandhaltung oder Renovierung im Infrastrukturbereich und den fehlenden Kapazitäten und Geldern von staatlicher Seite, wird der Bedarf an privater Unterstützung durch Infrastrukturfonds immer größer.

Bis 2030 sollen laut Expertenmeinungen mehr als 10 Billionen US-Dollar nötig sein, um allein in Europa die Infrastruktur zu erhalten und auszubauen. Das ist weit mehr, als der öffentliche Sektor realisieren kann.

Alternative Investments – Alles geregelt

Sachwertfonds gehören zu den sogenannten Alternativen Investmentfonds (AIF). Alternativ heißt aber nicht, dass sie keine Regeln haben. Wie das funktioniert und was es bringt, erklärt dieser Film.

Performance von Sachwertfonds in Infrastruktur
Wie rentabel sind Sachwertfonds in Infrastruktur wirklich?

Infrastruktur ist ein wichtiger Bestandteil jedes Landes

Infrastrukturfonds eignen sich hervorragend zur Beimischung für Ihr Vermögen, nicht nur um Risiken zu streuen, sondern auch um Chancen zu erhöhen.

BeschreibungAnzahl
Zahl der Fonds, die es schon gibt87
So oft wurden bereits Anteile an einem geschlossenen Infrastruktur-Fonds erworben38.874
Summe, die Anleger insgesamt bereits in einem geschlossenen Infrastruktur-Fonds angelegt haben (in Mrd. Euro)2,8
Höhe der Auszahlungen, die Anleger derzeit durchschnittlich pro Jahr erhalten (in Prozent)6,21

Quelle für alle Angaben: bsi Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen e.V.,
18 eingereichte Performance-Berichte (Stichtag: 31.12.2014)

Die Beteiligung in Infrastrukturprojekte
Fragen und Antworten

Warum sind Sachwerte ein guter Weg, um Anlagerisiken zu streuen?
Wie kann ich mein Geld in Sachwerten anlegen?
Wie finde ich heraus, ob Sachwertfonds etwas für mich sind?

Warum sind Sachwerte ein guter Weg, um Anlagerisiken zu streuen?

Jeder kennt den wichtigsten Rat für die Geldanlage: Niemals alle Eier in einen Korb legen. Und man sollte ihn auch befolgen. Denn wer sein ganzes Vermögen in eine einzige Anlageform steckt, hat dort auch sein ganzes Risiko. Wenn dann etwas schief geht, kann der Schaden beträchtlich sein. Deshalb empfehlen Profis, verschiedene Anlageformen zu wählen, um das eigene Vermögen aufzubauen.

Sie sollten sich in der Länge der Laufzeit, der Höhe der Investition und der Verfügbarkeit unterscheiden. Kurz: Die Mischung macht’s. Sachwertfonds laufen meist zehn bis 15 Jahre, damit gehören Sie zu den langfristigen Formen der Geldanlage. Beteiligen können Sie sich meistens ab 10.000 Euro leisten. Während der Laufzeit ist dieser Betrag in der Regel nicht verfügbar, das Geld ist also festgelegt.

Sachwertfonds sind keine Wertpapiere und sie werden nicht an den Aktienbörsen gehandelt. Sie sind auch keine festverzinslichen Kapitalanlagen, sondern unternehmerische Investments in so unterschiedliche Märkte wie Immobilien, Flugzeuge, Energiegewinnung und Infrastruktur. Profis nutzen all diese besonderen Kriterien, um das Geld, das sie investieren und verwalten möglichst breit zu verteilen. Das erhöht die Chancen und begrenzt die Risiken. Weil eben nicht alle Eier in einem Korb liegen.

Wie kann ich mein Geld in Sachwerten anlegen?

Möglichkeiten gibt es viele, Sachwerte auch. Grundsätzlich können Sie entscheiden, ob Sie selbst kaufen oder kaufen lassen. Damit Sie selbst kaufen können, brauchen Sie entsprechend viel Kapital. Wenn Sie mit weniger Kapital trotzdem Sachwerte kaufen wollen, zum Beispiel, weil andere Anlageformen gerade so wenig Zinsen oder Rendite abwerfen, dann können Sie auch kaufen lassen.

Bei geschlossenen Sachwertfonds sind es die Profis vom Assetmanagement, die aussuchen, was zu welchen Konditionen gekauft wird. Und anschließend kümmern Sie sich so lange um Ihren Sachwert, bis er wieder verkauft wird. Sie haben also viel weniger Arbeit damit, als wenn Sie sich zum Beispiel selbst um die Vermietung und Instandhaltung Ihrer Immobilie kümmern müssten.

Bei anderen Sachwerten, wie zum Beispiel Flugzeugen oder Wasserkraftwerken stellt sich die Frage eher nicht: Als Privatanleger können Sie solche Objekte kaum allein kaufen. Mit vielen anderen Anlegern zusammen in einem Sachwertfonds aber schon. Wie gesagt, es gibt viele Möglichkeiten, Geld in Sachwerten anzulegen. Sachwertfonds gehören dazu.

Wie finde ich heraus, ob Sachwertfonds etwas für mich sind?

Machen Sie sich schlau. Zum Beispiel hier auf unserer Webseite oder in einem persönlichen Gespräch mit uns. Sie sollten bei jeder Kapitalanlage, die Sie tätigen, auch verstanden haben, wie sie funktioniert. Schauen Sie sich außerdem Ihr aktuelles Vermögen an: Haben Sie Ihre persönlichen Risiken (Unfall, Todesfall, Berufsunfähigkeit etc.) abgesichert? Haben Sie einen Teil Ihres Geldes für kurzfristige Notfälle (Waschmaschine kaputt, Autoreparatur etc.) verfügbar? Welche weiteren Kapitalanlagen haben Sie bereits? Wie lange laufen diese? In welche Bereiche investieren sie? Davon ausgehend können Sie schauen, ob eine langfristig gebundene Sachwertanlage dazu passt und vielleicht eine sinnvolle Ergänzung ist.

Zur Orientierung empfehlen wir eine Beteiligung erst ab einem Wertpapiervermögen von ca. 100.000€. Hieraus kann man 10% – 20% langfristig in eine gebundene Sachwertanlage investieren.

Hans-Erich Mangold

Beteiligungs- und Vorsorgeexperte

Jakob-Anstatt-Straße 2

55130 Mainz

Telefon: +49 6131 45 868

E-Mail: mangold@sommese.de

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